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6 Tipps zur Gesundheit im Alter

Gesund essen im Alter

Damit man den Körper mit vielen Vitaminen und Nährstoffen versorgen kann, benötigt der Körper Obst und Gemüse.

Nicht nur Vitamine und Nährstoffe, sondern auch Mineral- und Pflanzenstoffe kann man aus dem Obst und dem Gemüse erhalten, welche dafür zuständig sind, das Immunsystem zu schützen. Außerdem wirken diese Stoffe entzündungshemmend.

Als Faustregel sollte man täglich fünf Portionen Obst oder Gemüse essen, wobei drei davon Gemüse sein sollten. Einen guten Überblick über Obst und Gemüse erhält man mit einem Saisonkalender. Gesund essen kann zu vielen Vorteilen führen.

Genügend Eiweiß zu sich nehmen

Die Einnahme von Proteinen ist für die Muskeln zuständig. Vor allem mit den Jahren nehmen die Muskeln ab. Umso weniger man sich bewegt, umso mehr Muskeln verliert man über die Jahre hinweg. Um hier entgegenwirken zu können, sollte man neben Bewegung auch auf wertvolle Eiweißquellen setzen.

Empfehlenswert ist es bei jeder der drei Hauptmahlzeiten auf Proteine zu setzen. Kleine Snacks zwischendurch bringen hierbei nicht viel.

Gesund essen durch gute Fette

Des Weiteren sollte bei der Wahl des Fettes geachtet werden. So sollte man lieber schmoren oder braten, anstatt das Essen zu frittieren, um gesund zu essen. Nüsse eignen sich viel besser zum Knabbern, als Chips oder Kekse. Ungesunde Transfette stecken meistens hinter dem Begriff “pflanzliches Fett, teilweise gehärtet”.

Möglichst auf Salz und Zucker verzichten

Diabetes, Übergewicht und hohe Blutfette können die Folgen von zu viel Zucker sein. Des Weiteren schadet Zucker den Zähnen. Auch zu viel Salz ist ungesund und erhöht den Blutdruck des Menschen. Anstatt zu Süßigkeiten zuzugreifen, sollte man sich lieber eine Portion Obst und Gemüse herrichten.

Außerdem sollte man erst einmal probieren, bevor man Salz in das Essen kippt. Zudem sollte man auf die allgemeinen Nährwerte hinsichtlich Salz und Zucker achten und immer wieder kontrollieren.

Demenz vorbeugen

Viele Menschen haben Angst im Alter an Demenz zu erkranken. Es gibt aber einige Maßnahmen, die helfen können, dass das Risiko dazu minimiert wird.

1. Regelmäßige Bewegung

Von Experten der WHO gibt es eine Empfehlung von circa 150 Minuten Bewegung in der Woche. Alternativ können Sie auch 75 Minuten Sport treiben (zum Beispiel Krafttraining, Multikomponententraining oder Aerobic). Sofern Sie nur eingeschränkt mobil sind, ist es sinnvoll an ungefähr drei Tagen pro Woche zu trainieren.

2. Nicht Rauchen

Raucher tragen ein höheres Risiko Demenz oder Alzheimer zu bekommen. Der Verzicht auf Zigaretten kann helfen, dass die geistige Gesundheit im Alter von hoher Qualität sein kann. Durch das Rauchen gibt es häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch diese können eine indirekte Ursache für Demenz sein.

3. Gesunde Ernährung

Sie sollten sich ausgewogen und mediterran ernähren. Auch dies kann helfen, dass einer Demenzerkrankung vorgebeugt werden kann. Weiterhin sollten auch viel Obst, Vollkornprodukte, Gemüse und Nüsse zu Ihrer Ernährung gehören. Daneben ist es hier wichtig, dass weniger Fette, Salz, ungesättigte Fettsäuren und Zucker aufgenommen werden sollten.

4. Übergewicht wenn möglich vermeiden

Einer der größten Risikofaktoren für Demenz ist Übergewicht. Daher ist es wichtig, dass Sie versuchen im Normalbereich zu bleiben.

5. Alkoholkonsum reduzieren

Der übermäßige Verzehr von Alkohol ist schädlich für das Gehirn. Zudem führt es dazu, dass ein schnelleres Altern auftritt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, dass der Alkoholkonsum reduziert wird.

6. Ein soziales Leben

Kontakte mit anderen Menschen pflegen, zusammen was unternehmen, miteinander erzählen kann helfen, dass das Gehirn in Arbeit ist. Menschen, die unter Einsamkeit leiden, können dagegen körperlich krank werden.

7. Bluthochdruck und Blutzucker prüfen

Es gab Studien, in denen festgestellt wurde, dass auch Bluthochdruck und Diabetes ein Risiko darstellen. Daher muss der Blutdruck regelmäßig gemessen werden, damit eine Behandlung hierzu erfolgen kann. Das gleiche gilt auch für den Blutzucker.

Alltagshilfen für ältere Menschen

Sie sind älter oder durch eine Krankheit, einen Unfall nicht mehr so mobil und ihnen fallen manche Dinge schwerer als früher? Dafür gibt es unterschiedliche Alltagshilfen.

Fortbewegung im Haus und Unterwegs

Gehwagen oder auch Rollator genannt sind sehr praktisch sie geben Halt beim gehen und sie haben auch noch die Möglichkeit etwas zu transportieren. Auch bei Schwellen im Haus ist das kein Problem, es gibt Stufenbrücken in anpassbaren Höhen, die das herüberfahren mit Gehwagen oder Rollstuhl erleichtern.

Treppen können mit einem Treppenlift ausgestattet werden. Zum Einkaufen kann ein Einkauftrolley von Nützen sein, so braucht er Einkauf nur einmal nach dem Einkauf zu Hause ausgepackt werden.

Alltagshilfen für Küche und Haushalt

Stehhocker um beim Bügeln oder Kochen nicht die ganze Zeit stehen zu müssen, ein normaler Stuhl ist oft zu niedrig für Herd und Bügeltisch. In der Küche leichtes Geschirr verwenden und in gut erreichbarer Höhe stehen. Ein Glas oder eine Flasche öffnen geht nicht mehr?

Ein Deckelöffner erleichtert das Öffnen durch viel weniger Kraftaufwand. Er ist für fast alle Größen von Deckeln und gibt es in verschiedenen Varianten. Wenn sie sich schlecht bücken können oder ihnen oft Sachen, wie Wäscheklammern oder Zeitschriften herunterfallen, wäre ein Greifer, ein ca.60cm langer Greifarm, für sie die ideale Alltagshilfe.

Tipps für das Badezimmer

Eine Toilettensitzerhöhung und ein Handlauf neben der Toilette helfen ihnen beim sich setzen und wieder aufstehen von der Toilette. Der Badewannensitz oder Duschhocker erleichtert ihnen, durch das Sitzen, das Waschen.

Handläufe sind in der Dusche oder an der Badewanne sehr ratsam sie geben Halt beim Aufstehen. Es fällt oft schwer sich selber den Rücken zu waschen, dabei ist eine Rückenbürste der perfekte Helfer.

Alltagshilfen beim Anziehen

Knöpfe an Hosen, Blusen und Jacken können sie mit einer Knöpfhilfe sehr gut alleine schließen. Des weiteren gibt es Strumpfanzieher und auch Anziehhilfen für Hosen.

Gesund durch den Winter

Im Winter ist die größte Erkältungszeit. Gerade durch nasses und kaltes Wetter sind Krankheiten in dieser Jahreszeit vorprogrammiert. Im Folgenden gibt es einige Tipps, wie die Gesundheit erhalten werden kann.

1. Viel Trinken

Im Winter haben die meisten Menschen eher weniger Durst. Trotzdem sollte gerade in der Zeit viel getrunken werden. Hierbei ist es auch wichtig, dass das richtige getrunken werden soll. Sofern es sich um Sportler handelt, sind auch Sportgetränke von Vorteil. Diese Enthalten Kohlenhydrate und dadurch gibt es mehr Stresshormone im Körper. Dies führt dann dazu, dass Infekte es nicht so leicht haben.

2. Viel Vitamine insbesondere Vitamin C

Das Vitamin C ist ein Nährstoff mit der größten Bedeutung für den Körper. Dieses Vitamin unterstützt das Immunsystem und mit deren Hilfe kann daher das Erkältungsrisiko gesenkt werden. Das bedeutet, wer regelmäßig Zitrusfrüchte, Sanddorn- oder Hagebuttensaft zu sich nimmt, kann die Vitaminaufnahme dadurch erhöhen.

3. Richtige Hygiene

Gerade in der aktuellen Zeit sind die richtigen Hygienemaßnahmen unbedingt notwendig. Hierzu gehört regelmäßiges und richtiges Händewaschen, ausreichend und häufiges Lüften der Räume. Dies gilt vor allem bei laufender Heizung und wenn mehrere Menschen vorhanden sind.

4. Genug Schlafen

Menschen, die genug schlafen können mit dieser einfachen Maßnahme ihren Körper in der Immunabwehr unterstützen. Nachts erfolgt die Regeneration der Zellen und das Immunsystem wird gestärkt. Bei acht Stunden Schlaf ist der Abwehreffekt am stärksten. Es gab sogar Studien bei denen festgestellt worden ist, dass Menschen mit weniger als sieben Stunden schlafen, dreimal mehr krank werden als diejenigen mit acht Stunden.

5. Regemäßiger Sport

Auch regelmäßiger Sport kann die Immunabwehr stärken. Aber hier sollte darauf geachtet werden, dass das Training nicht zu intensiv ist. Gerade im Winter sind Regenationswochen nicht von Nachteil. Hier geht es dann nur um Trainingseinheiten, die mehr in Richtung Formerhalt gehen als zu der Leistungssteigerung.

Mit Vitaminen die geistige Fitness ankurbeln

Schon unseren Kindern wird beigebracht wie wichtig Vitamine sind, im Erwachsenenalter wird dies allerdings gerne vernachlässigt. Belastungen des Alltags und die Schnelllebigkeit unserer Zeit veranlassen dazu, die eigene Gesundheit hintenanzustellen.

Mit zunehmendem Alter werden Sie bemerken, dass Ihre Konzentrations- und Merkfähigkeit nachlässt, dies kann auf einen Vitaminmangel zurückzuführen sein.

Welche Vitamine sind aber nun sogenannte “Gehirn-Booster”?

Darunter zählen die Vitamine B12, B6, Folat und Niacin, diese können merklich Ihre Konzentrations- und Merkfähigkeit verbessern. Im Idealfall führen Sie Ihrem Körper im Laufe Ihres Lebens ständig die nötigen Vitamine und Mineralien zu, die Sie benötigen. Damit beugen Sie Krankheiten wie Demenz im hohen Alter oder Depressionen vor.

Vitamin-Mangel und Ihre Auswirkungen

Vitaminmangel kann nicht nur Auswirkungen auf Ihre geistige Fitness zeigen. Neben Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen bis hin zu Depressionen, sendet auch Ihr Körper Warnsignale. Wichtige Organfunktionen, Stoffwechsel und Verdauung können beeinträchtigt werden. Achten Sie darauf und klären dies rechtzeitig mit Ihrem Arzt.

Ernährung für die geistige Fitness

Um nicht zwangsläufig zu supplementieren, essen Sie ausgewogen. Die Vitamine B12 und B6 sind reichlich in Fisch, Fleisch, Eier und Milchprodukte enthalten. In einem guten Verhältnis zu Obst und Gemüse sollte Ihr Vitaminbedarf ausreichend gedeckt sein.

Fühlen Sie sich trotz Ihrer Ernährung schlapp und geistig nicht fit, gehen Sie zu Ihrem Arzt und veranlassen Sie ein spezifisches Blutbild. Dieser wird mit Ihnen die weiteren Maßnahmen besprechen.

Geistig fit ins hohe Alter

Sie haben Zeit Ihres Lebens einen gesunden Lebensstil gepflegt? Ausgewogene, gesunde Ernährung, Bewegung oder gar Sport betrieben? Dann haben Sie alles richtig gemacht! Ihre Merkfähigkeit ist beeindruckend und Ihre Konzentration top.

Ihr Vitaminhaushalt könnte nicht besser sein. Machen Sie weiter so und vergessen Sie nicht regelmäßig Ihren Arzt zu konsultieren, um Ihren Vitaminspiegel zu kontrollieren.

Bleiben Sie weiterhin aktiv, gesund und fit bis ins hohe Alter!

Barrierefreiheit im Garten

Damit man sich auch im Alter am eigenen Garten erfreuen kann, ist eine wesentliche Voraussetzungen die Barrierefreiheit im Garten.

Wenn die Rede von Barrierefreiheit ist, so wird das oft mit Hindernissen wie Treppenstufen oder Unebenheiten verbunden. Doch bei Barrierefreiheit in einem Garten geht es noch um wesentlich mehr.

Barrierefreiheit im Garten

Wenn es um Barrierefreiheit geht, so setzt diese nicht nur die Nutzung von einem Garten mit einer Gehhilfe wie einem Rollator oder mit einem Rollstuhl voraus. Barrierefreiheit setzt auch voraus, damit man auch im Alter den Garten noch alleine bewirtschaften kann.

Treppenstufen und Unebenheiten beseitigen

Wo immer es geht, sollten Treppenstufen oder Unebenheiten beseitigt werden, damit man auch mit Gehhilfen einen Garten nutzen kann. Möglich ist das beispielsweise durch das anlegen von Rampen. Stimmen sollte hinsichtlich der Barrierefreiheit aber auch die Ausstattung von einem Garten.

Geht es um die Bewässerung, so ist das im Alter oftmals mit der Gießkanne nicht mehr möglich. Stattdessen sollten hier intelligente Bewässerungssysteme vorhanden sein. Ob Sprinkleranlagen oder Tropfschläuche, hier bieten sich verschiedene Lösungen an, wo eine Bewässerung automatisch gemäß den Einstellungen vorgenommen wird oder man nur den Wasserhahn aufdrehen muss.

Hochbeete für die Bepflanzung

Wenn es um die Bepflanzung geht, so ist in der Regel gerade im Alter das schwierig. Doch mit Hochbeete gibt es eine gute Möglich. Den aufgrund der Höhe von Hochbeete, kann man hier gut auch im Sitzen arbeiten oder von einem Rollstuhl aus.

Alternativ zu Hochbeete bieten sich auch sogenannte Tischbeete an, die noch höher sind und damit in sitzender Position besser erreichbar sind. Damit ein gutes Arbeiten möglich ist, sollten die Beete angepasst sein, damit auch Ablageflächen in guter Erreichbarkeit vorhanden sind.

Gartengeräte die sich eignen

Beim Arbeiten im Garten braucht es auch passende Gartengeräte. Hier bieten sich vor allem Gartengerte an, die mit einem Teleskopstil versehen sind. Durch diese Eigenschaft kann man das Gartengerät jederzeit in der Länge verstellen und damit passend zum jeweiligen Bedarf.

Stefan Ritter

Wir berichten hier über verschiedene Themen wie Heimwerken, Technik, Haushalt und vieles mehr. Sollten Sie Fragen zu einem Beitrag haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

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