Leuchtender Weihnachtspullover Test

Weihnachten: Die besten Tipps & Ideen

Wahl und Pflege des Weihnachtsbaums

Bei der richtigen Wahl des Weihnachtsbaums sollte man darauf achten, dass man sich für einen Baum aus der Region entscheidet.

Diese haben auf jeden Fall einen kürzeren Transportweg und sind dadurch frischer. An der Schnittfläche kann man dabei sehr einfach erkennen, ob der Baum vor kurzer Zeit geschlagen wurde. Die Schnittfläche sollte dabei hell sein und keine Risse besitzen.

Die Schnittstelle wird bei den Bäumen, die seit Langem gefällt wurden, schnell grau. Des Weiteren kann man an den Nadeln des Baumes sehen, wann er gefällt wurde. Der Weihnachtsbaum ist nicht mehr frisch, wenn die Nadeln bereits bei dem Kauf in die Haut stechen. Frisch sind die Bäume, wenn die Nadeln quietschen, sobald man mit der Hand über die Nadeln fährt.

Weihnachtsbaum mit Wasser versorgen und kühl lagern

Die richtige Lagerung sowie die Bewässerung des Baumes sind sehr wichtig. Am besten sollte man den Weihnachtsbaum kühl stellen, zum Beispiel auf der Terrasse, im Keller oder auf dem Balkon. Wenn möglich sollte man diesen in einen Eimer mit Wasser setzen und erst kurz bevor das Fest beginnt in die Wohnung holen. Auch in der Wohnung sollte der Baum weiterhin mit Wasser versorgt werden, damit er frisch bleibt.

Falls man keinen passenden Eimer oder Behälter hat, sollte der Baum regelmäßig mit Wasser besprüht werden. Die Rinde an dem Ende des Baumes sollte man auf keinen Fall abschälen, da der Baum das Wasser zwischen der Rinde und dem Holz aufnimmt.

Außerdem sollte man den Baum möglichst so positionieren, dass dieser nicht in der Nähe einer Heizung oder eines Ofens steht. Falls man eine Fußbodenheizung hat, sollte der Baum auf eine Dämmplatte oder einen Hocker gestellt werden, damit er nicht gewärmt wird. Einige Kleinigkeiten sorgen dafür, dass der Baum um einiges schöner und frischer wirkt.

Wer ist der Weihnachtsmann?

Ende Dezember bringt der Weihnachtsmann die Geschenke und dieser hat eine große Ähnlichkeit mit Santa Claus, Väterchen Frost und Père Noël.

Jede dieser Symbolfiguren bringt zu Weihnachten die Geschenke für Ihre Kinder. Den berühmten älteren Herr mit dickem Bauch, rotem Mantel und weißem Rauschebart sehen Sie weihnachtlichen Schaufenstern und auf beinahe jeder Weihnachtskarte. Doch wer ist eigentlich der Weihnachtsmann?

Bescherung zu Weihnachten: der Weihnachtsmann als Symbolfigur

Ganz nach Tradition lässt sich der Weihnachtsmann am 24. Dezember von niemandem dabei erwischen, wenn er die Geschenke für die Kinder unter den Christbaum legt. Allerdings war er irgendwann Mitte 19. Jahrhundert sehr unvorsichtig, als er ein Glas Glühwein trank und wurde gesehen.

Aus dieser Zeit stammt die erste Darstellung der Symbolfigur in Bildform. Seit diesem Zeitpunkt weiß jeder, dass Santa Claus ein älterer Herr mit Bauch und weißem Bart ist, der einen roten Samtmantel trägt. Da der Weihnachtsmann vermutlich seinen Rennschlitten im Halteverbot parkte, ist seit dem auch seine Logistik bekannt. Eine extreme Ähnlichkeit besitzt der ältere Herr mit dem Nikolaus.

Woher kommt der Weihnachtsmann?

Für diese Frage stehen ihnen diverse Antworten zur Verfügung. Santa Claus wohnt irgendwo Richtung Nordpol., wahrscheinlich in Finnland. Seine offizielle Heimat und seine Werkstatt befinden sich im Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi in Lappland. Historisch gesehen vereint der Weihnachtsmann den Heiligen Nikolaus und den Knecht Ruprecht, obwohl er eine eigene Symbolfigur ist.

Das im Jahr 1845 veröffentliche Buch namens „Der Struwwelpeter“ zeigt eine stark verwandte Darstellung des Weihnachtsmanns zu heute. Im Jahre 1823 wurde in Amerika ein Gedicht namens „The Night Before Christmas“ veröffentlicht, welches den modernen Santa Claus zeigt. Der Deutsch-Amerikaner Thomas Nast zeichnete an Weihnachten 1863 den richtigen Geschenkebringer mit weißem Bart, rotem Mantel und dicken Bauch.

Coca-Cola und der Weihnachtsmann

Coca-Cola hat den Santa Claus zwar nicht erfunden, hat ihm jedoch enorm zu Popularität verholfen. Ausschließlich der Illustrator Thomas Nast hat dem Gabenbringer sein Aussehen verliehen. Coca-Cola hat den älteren Herrn ausschließlich zu Werbezwecken vermarktet, was auch sehr Gewinn bringend war und den Geschenkebringer noch berühmter gemacht hat.

In Wirklichkeit ist der Weihnachtsmann ein netter alter Herr mit weißem Rauschebart und rotem Mantel und Bauch, der Ihnen und Ihren Liebsten die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legt.

Rechtzeitiger Versand vor Weihnachten

Der Kauf im Internet ist für viele Menschen sehr beliebt. Das gilt gerade auch in der Weihnachtszeit.

Schließlich bietet das Internet nicht nur eine große Auswahl an Waren, sondern auch günstige Preise und man kann sie sich bequem per Versand zusenden lassen. Doch gerade in der Weihnachtszeit muss man aufpassen.

Damit die Geschenke noch rechtzeitig kommen

Bestellt man in der Weihnachtszeit wenige Tage vor Heiligabend noch im Internet, so kann das beim Versand zu Problemen führen. Den gerade aufgrund vom hohen Paketaufkommen in der Weihnachtszeit, kann sich hier die Lieferzeit beim Versand deutlich verlängern. Und das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass das gewünschte Paket mit den Geschenken vor Weihnachten noch ankommt.

Unterschiedlich beim Versand

Gerade im Zusammenhang mit dem rechtzeitigen Versand, stellt sich in der Weihnachtszeit häufig die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt. Grundsätzlich kann man dieses pauschal nicht festmachen. So kommt es hier im wesentlichen darauf an, in welchem Shop man bestellt.

Bestellt man gerade in einem Shop außerhalb von Europa oder in einem anderen EU-Staat, so kann sich dieses bei der Lieferzeit bemerkbar machen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte immer so früh wie möglich bestellen.

Angaben in den Onlineshops

Da vielen Onlineshops die Probleme mit dem Versand bekannt ist, weisen viele Onlineshops heute darauf sind. So gibt es oftmals Countdowns die man in einem Onlineshop findet, wo man noch mit einem rechtzeitigen Versand rechnen kann. Hier sollte man daher in den Onlineshops immer prüfen, ob es Hinweise zum Versand gibt.

Es kommt auch auf die Onlineshops an

Beim Versand kommt es aber auch für die Onlineshops an. Verzögerungen kann es nämlich nicht nur bei den Paketdiensten geben, sondern auch bei den Onlineshops in der Weihnachtszeit selbst. Den je nachdem wie hoch die Nachfrage ist, kann sich dieses auf die Dauer auswirken, bis die bestellte Ware in den Versand geht.

Weihnachten ohne Stress

Heute geht es um das Thema stressfreie Weihnachten. In diesem Artikel wird Ihnen mit einigen Tipps erklärt, wie man Weihnachten stressfrei verbringen kann.

Das Weihnachtsfest kann auch ohne Stress genossen werden

Oft sind es die Geschenke, die für den meisten Stress kurz vor den Weihnachtsfeiertagen sorgen. Viele vergessen eine Person oder das Kind des besten Freundes. Doch in den meisten Fällen ist es den Beschenkten nicht ganz so wichtig, ob diese nun das passende Geschenk erhalten haben oder nicht.

Am wenigsten Stress hat man also, wenn man die Weihnachtsgeschenke in Serie “produziert”. So kann man zum Beispiel das gleiche Geschenk an mehrere Personen verschenken. Sehr gut funktioniert dies mit alltäglichen Gegenständen, die jeder verwendet. Zum Beispiel Essen oder Küchengeräte und Deko.

Persönliche Erlebnisse verschenken

Des Weiteren kommt es oft viel besser an, wenn man ein persönliches Erlebnis verschenkt oder zu einem Abenteuer einlädt. Dies kann zum Beispiel ein Gutschein für das Schwimmbad oder einen Freizeitpark sein. Sehr oft ist die Zeit das Wertvollste für einige Menschen.

Wenn man die Zeit zusammen verbringt, ist das meistens oft ein besseres Geschenk, als die materiellen Dinge. Außerdem kann man es sich ganz einfach machen und zum Beispiel zu einem schönen selbstgemachten Abendessen einladen. Ebenfalls kann man Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel eine Wanderung fördern.

Weniger Deko ist oft mehr

Viele Personen möchten, dass es an Weihnachtsdeko auf keinen Fall fehlt. Die Deko verleiht hierbei die passende Weihnachtsstimmung. Doch oft ist minimalistischer bei der Deko auch besser. Es gibt zudem viele Baum-Alternativen für den klassischen, großen Weihnachtsbaum in dem Wohnzimmer.

Man kann sich den Kauf von günstigen Schmuckartikeln sparen. Viel schöner sind gezielte und kleine Dekorationen aus Naturmaterialien. Auch selbst gebastelte Dekorationen kommen im Normalfall viel besser an und man Spaß bei der Erstellung.

Unliebsame Weihnachtsgeschenke

Wer kennt die Situation nicht? Man packt das erhaltene, schön verpackte Geschenk aus und stellt fest, das man überhaupt nichts damit anfangen kann, was natürlich für beide Seiten unangenehm werden kann.

Zum Glück gibt es aber verschiedene Möglichkeiten auch von ungewünschten Weihnachtsgeschenken profitieren zu können.

Das Weihnachtsgeschenk umtauschen

Praktischerweise gewähren viele Einzelhändler und Onlineshop um die Weihnachtszeit eine verlängerte Rückgabefrist. Diese Option bietet sich an, wenn die Größe nicht passt oder die Farbe nicht gefällt. Bei der Variante läuft man auch nicht Gefahr, den Schenkenden vor den Kopf zu stoßen.

Das Geschenk weiterverschenken

Eine weitere Möglichkeit ist das Weitergeben der unliebsamen Weihnachtsgeschenke. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass man dies nicht in einem zu engen Freundes- oder Bekanntenkreis des Schenkenden macht, da dieser gekränkt sein könnte, wenn er erfährt, was mit dem Geschenk passiert ist.

Weihnachtsgeschenke spenden

Eine sehr gute Option zur Weitergabe der Präsente sind gemeinnützige Organisationen, wie zum Beispiel Engelbaum oder auch Einrichtungen wie Flüchtlingsheime. Hier kann man sich dann auch sicher sein, dass das Geschenk einen passenden Deckel findet, denn die Spenden kommen benachteiligten Menschen zu Gute.

Das Geschenk tauschen

Optimalerweise findet sich direkt eine passende Person im Bekannten- oder Freundeskreis, der das Geschenk gegen ein anderes eintauscht. Alternativ gibt es mittlerweile aber auch online einige Möglichkeiten mit anderen Interessenten in Kontakt zu treten und Objekte zu tauschen. Plattformen, wie ebay oder Facebook, bieten sich hier zum Beispiel an. Natürlich kann man sein Glück aber auch in Foren versuchen.

Das Weihnachtsgeschenk verkaufen

Auch hier bietet gerade das Internet unzählige Möglichkeiten. Die bei der Tauschoption genannten Plattformen können auch beim Verkauf von allmöglichen Artikel eine gute Stütze sein. Wer das Produkt nicht ins Internet stellen möchte, kann es auch auf einem Flohmarkt oder in einen Second Hand Laden versuchen.

Weihnachten mit dem Hund

Weihnachten ist das Fest der Familie. Dazu gehört der Familienhund für die meisten mit dazu. Damit sowohl Zwei- als auch Vierbeiner eine wundervolle Zeit gemeinsam haben, finden Sie hier einige Tipps und Anregungen.

Die Vorweihnachtszeit

Vor dem eigentlichen Fest ist bereits einiges los; Es wird geschmückt, gebacken und der ein oder andere Besuch stellt sich ein. Es sollte sichergestellt werden, dass die Dekoration sicher am Platz steht und nicht umgerannt wird. Das kann manchmal in der Aufregung passieren, vor allem, wenn plötzlich Sachen an Orten stehen, die dort das ganze Jahr über nicht standen. Dies gilt insbesondere für den Weihmnachtsbaum.

Hier sollte aufgepasst werden, dass die Christbaumkugeln nicht in die Fänge des Hundes geraten und zerbrechen. Dazu zählt auch die Lichterkette. Auf brennende Kerzen und Lametta am Baum sollte auf Rücksicht des Hundes bestmöglichst ganz verzichtet werden. Wenn Sie einen Adventskranz haben, stellen Sie sicher, dass der Hund nicht unmittelbar Kontakt dazu hat und sich wortwörtlich “die Pfoten verbrennt”.

In der Weihnachtsbäckerei

Hunde freuen sich über selbstgebackene Hundekekse. Diese bringen nicht nur Abwechslung in den Speiseplan, sondern können ganz individuell nach Geschmack von Frauchen oder Herrchen gebacken werden: Mit Leberwurst-Einlage, frisches Obst, Gemüse oder mit Hüttenkäse – es sind kaum Grenzen gesetzt und natürlich wissen Sie, was Ihr Hund bevorzugt. Viele Rezepte finden Sie auch im Internet.

Heiligabend

Der Weihnachtstag selbst ist nicht nur für uns Menschen spannend, es scheint, dass auch Hunde unsere Gefühle spiegeln und ganz aufgeregt sind. Lassen Sie Ihren Hund doch an der Bescherung mit teilnehmen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Intelligenzspielzeug oder einige Leckereien, die Sie Ihrem Vierbeiner gebacken haben? Die größte Freude ist jedoch das Auspacken an sich – für alle Beteiligten.

Stress lass nach

Gönnen Sie Ihrem Hund auch Ruhe, um die vielen Eindrücke mit eventuellen Besuchern zu verarbeiten. Homöopathische Mittel können dabei helfen.

Stefan Ritter

Wir berichten hier über verschiedene Themen wie Heimwerken, Technik, Haushalt und vieles mehr. Sollten Sie Fragen zu einem Beitrag haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

Kommentar hinterlassen

11 − acht =