Fenster putzen – Tipps vom Profi | streifenfrei

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Fenster putzen ist eine Arbeit, die viele Menschen nicht gern erledigen. Anstrengend und oft mit viel Aufwand verbunden, nimmt die Reinigung der Glasflächen im Haus oft einige Stunden bis zu einem ganzen Tag in Anspruch. Dazu kommt, dass es immer eine gewisse Schwierigkeit mit sich bringt, die Fenster wirklich streifenfrei hinzubekommen.

Selbst mancher Profi muss an der einen oder anderen Stelle nachwischen. Auf jeden Fall ist ärgerlich, wenn Sie mehrere Stunden damit verbracht haben, die Fenster im ganzen Haus zu putzen und wenn etwas später die Sonne herauskommt, auf den Fenstern Schlieren und Streifen zu sehen sind.

Dass die Reinigung der Fenster ähnlich wie das Säubern von Fußboden nicht ganz so einfach ist, lässt schon der Umstand erahnen, dass die Fensterreinigung ein Bestandteil eines Ausbildungsberufs ist. Professionelle Fensterputzer sind sogenannte Gebäudereiniger – ein Ausbildungsberuf, für dessen vollständiges Erlernen man drei Jahre braucht.

Dabei lernt man allerlei über die chemische Wirkung verschiedener Reinigungsmittel, darüber wie in der Praxis Oberflächen am besten und effektivsten gereinigt werden können und in welchen Situationen sich eine Reinigung schlicht und einfach nicht lohnt.

Natürlich muss man kein Gebäudereiniger sein, um den eigenen Haushalt gut in Schuss halten zu können. Aber den einen oder anderen Tipp vom Profi sollte man schon beherzigen, wenn die Arbeit zu Hause wirklich leicht von der Hand gehen und am Ende das Ergebnis auch noch richtig gut aussehen soll.

Wann und wie oft Fenster putzen?

Auf die Frage, wie oft Sie Ihre Fenster reinigen sollten, gibt es keine einzig richtige Antwort. Der Verbraucherschutz empfiehlt, sechs Mal im Jahr die Fenster zu reinigen – was in etwa alle zwei Monate bedeuten würde. In manchen Regionen, in denen die Luft verschmutzter ist als in anderen, kann auch eine häufigere Reinigung notwendig sein. Auch wenn Kinder im Haushalt sind, kann es durchaus sein, dass eine regelmäßigere Reinigung der Fenster zu empfehlen ist.

In anderen Regionen, in denen die Luftverschmutzung weniger gravierend ist, kann es auch ausreichen, die Fenster alle drei bis vier Monate zu putzen. Letztlich müssen Sie selbst wissen, wann Ihre Fenster einen Grad an Verschmutzung erreicht haben, der Ihnen nicht mehr gefällt. Das Problem dabei: Je verschmutzter die Fenster bei der Reinigung sind, desto schwieriger wird es, sie wirklich streifenfrei zu reinigen.

Daher empfiehlt es sich, die Fenster zu reinigen, bevor der Schmutz auf den Scheiben allzu dick geworden ist.

Fenster putzen – ein paar Tipps und Tricks

Fenster zu reinigen ist eine Tätigkeit, die jede Hausfrau und jeder Hausmann beherrscht – theoretisch. Dennoch gibt es eine Menge Tipps und Tricks von Experten, bei denen jeder noch einiges lernen kann. Nicht umsonst können gelernte Gebäudereiniger riesige Fensterfronten ebenso wie kleine Fenster innerhalb kürzester Zeit streifenfrei reinigen. Die wenigsten privaten Fensterreiniger erreichen in den eigenen vier Wänden auch nur annähernd diese Geschwindigkeit bei der gleichen Qualität.

Wir zeigen Ihnen hier, welche Hilfsmittel Sie verwenden können, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen wie die Profis aus der Reinigungsbranche. Dabei kommt es natürlich auch ein gutes Stück weit auf die Übung an.

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ECOVACS WINBOT Mini Fensterreinigungsroboter...
  • Schlankes und kompaktes Design: Das einzigartig kleine und schlanke Design des WINBOT MINI ermöglicht die Reinigung von Bereichen, die größere Fensterroboter nicht erreichen können, darunter raumhohe, rahmenlose und geneigte Fenster. Es kann auch sehr kleine Fenster mit einer Seite von weniger als 30 cm sowie Fenster mit Griffen reinigen, bei denen der Abstand zwischen Griff und Glas ca. 50–80 mm beträgt.
  • Ultraschall-Wassersprühsystem: Das Ultraschall-Wassersprühsystem des WINBOT MINI zerstäubt Wasser zu einem feinen Nebel, entfernt hartnäckige Flecken effizient und verbraucht dabei nur minimale Wassermengen. Dies gewährleistet ein gleichmäßiges, streifenfreies Ergebnis ohne übermäßiges Tropfen und schont Glasoberflächen, einschließlich empfindlicher Fenster. Das umweltfreundliche Design reduziert den Bedarf an aggressiven Reinigungsmitteln und häufigem Nachfüllen von Wasser.
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Lubluelu Fensterputzroboter mit KI-Navigation 8kPa...
  • 8 kPa starke Saugkraft & automatische Druckregulierung: Der Fensterputzroboter haftet dank intelligenter Luftdruckanpassung sicher auf Glas, Spiegeln und anderen glatten Oberflächen und bleibt auch bei leichten Unebenheiten stabil für eine zuverlässige Reinigung ohne Abrutschen.
  • Intelligente KI-Navigation mit effizienter Routenplanung: Der Fensterreiniger erkennt automatisch Fenstergröße und -kanten und reinigt systematisch im Z-, N- oder kombinierten Muster für eine gleichmäßige, lückenlose Abdeckung und reduzierte Reinigungszeit.
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ECOVACS WINBOT W3 OMNI Roboter-Fensterreiniger mit...
  • Revolutionäre Vortex-Wash-Reinigung: Die W3 OMNI Station reinigt Moppads automatisch mit 16 Hochdruckdüsen bei 20 kPa in nur 1 Minute. Keine manuelle Reinigung erforderlich. Die optionale Selbstreinigungsfunktion hält die Station jederzeit hygienisch und gepflegt.
  • Exklusive TruEdge-Technologie: Der innovative TruEdge-Schrubber senkt sich aktiv an Kanten ab und reinigt gründlich mit bis zu 200 U/min für eine echte Rand-zu-Rand-Reinigung. Hartnäckiger Schmutz wird in einem einzigen Durchgang entfernt, und der Schrubber zieht sich automatisch zurück, um Kreuzkontamination zu verhindern.
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ECOVACS WINBOT MINI Fensterputzroboter...
  • Schlankes und kompaktes Design: Der besonders kleine und flache WINBOT MINI erreicht Bereiche, die größere Fensterputzroboter nicht erreichen können. Er reinigt raumhohe Fenster, rahmenlose Fenster oder Drehfenster, kleine Fenster mit einer Seitenlänge von weniger als 30 cm sowie Fenster mit Griffen, bei denen der Abstand zwischen Griff und Glas ca. 50–80 mm beträgt.
  • Ultraschall-Wassersprühsystem: Der WINBOT MINI zerstäubt Wasser zu einem feinen Nebel für eine überlegene, streifenfreie Reinigung mit minimalem Wasserverbrauch. Schonend für alle Glasoberflächen – einschließlich der empfindlichsten Fenster – reduziert das umweltfreundliche System den Bedarf an aggressiven Reinigungsmitteln und häufigem Nachfüllen von Wasser und passt sich effektiv an staubige oder fettige Oberflächen an.
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ECOVACS WINBOT W2 PRO OMNI Fensterputzroboter...
  • Zwei Betriebsmodi für flexibles Laden: Der WINBOT W2 PRO OMNI bietet zwei Betriebsmodi – Akkumodus und Netzbetrieb. Der Akkumodus eignet sich ideal für Bereiche ohne Steckdosen, wie Balkone oder Badezimmer, und ermöglicht bis zu 110 Minuten Reinigung bei voller Ladung. Der Netzbetrieb ist perfekt für große Glasflächen in Räumen mit Steckdosen und ermöglicht kontinuierliches Reinigen, während gleichzeitig die Akkulebensdauer durch Vermeidung häufiger Tiefentladungen verlängert wird.
  • 6-in-1-Multifunktionsstation: Der WINBOT W2 PRO OMNI verfügt über eine hochmoderne 6-in-1-Multifunktionsstation, die die Fensterreinigung bequemer, sicherer und einfacher gestaltet. Sie dient als Bedienfeld, Ladegerät, Standfuß und tragbare Tragetasche für den Roboter.

Fenster mit Akku-Fensterreiniger

Eine der häufigsten Tipps fürs Fenster Putzen für den privaten Haushalt ist die Nutzung eines Akku-Fensterreinigers. Tatsächlich schaffen diese Maschinen es heute schon ähnlich gute Arbeit zu liefern, wie ein professioneller Fensterputzer es kann. Dabei ist die Idee, elektrisierte Hilfe für die Hausarbeit heranzuziehen, nicht neu. Vom klassischen Saugroboter über einen Saugroboter mit Wischfunktion bis hin zum Rasenmähroboter – es gibt viele Bereiche im Haushalt, in denen zusätzliche Elektrik die Arbeit deutlich erleichtert. Der Akku-Fensterreiniger reinigt die Fenster zwar nicht eigenständig – er macht die Arbeit allerdings sehr viel leichter.

Für die Arbeit mit einem Akku-Fensterreiniger brauchen Sie:

  • Einen Akku-Fensterreiniger
  • Einen Fensterreiniger
  • Eine Sprühflasche
  • Einen Fensterschwamm, um das Reinigungsmittel zu verteilen.
  • Ein fusselfreies Tuch, um die Ränder nachzuwischen.

Die Arbeit selbst ist denkbar einfach. Sie füllen den Reiniger mit einer entsprechenden Menge Wasser in die Sprühflasche ein. Danach sprühen Sie den Reiniger auf das Fenster und verteilen ihn mit dem Fensterschwamm. Anschließend ziehen Sie das Fenster mit dem Akku-Fensterreiniger ab. Da es sich hierbei in der Regel um einen Fenstersauger handelt, wird die Flüssigkeit vom Fenster quasi abgesaugt. Dadurch wird das Fenster streifenfrei sauber. Zu guter Letzt gehen Sie mit Ihrem Ruch einmal über die Ränder des Fensters und reinigen bei Bedarf die Rahmen.

Fenster putzen mit Glasreiniger & Abzieher

Die Königsdisziplin in der Kategorie des Fensterputzens. Auf diese Art machen es die Profis. Hierfür brauchen Sie:

  • Einen Fensterschwamm
  • Einen Abzieher mit Gummilippe
  • Einen Eimer mit Reiniger und Wasser
  • Ein fusselfreies Tuch

Sie füllen Reiniger und Wasser in einen Eimer. Dann tragen Sie mit einem Fensterschwamm den Reiniger auf dem Fenster auf und verteilen ihn überall. Das nun schmutzige Fensterwasser ziehen Sie mit einem Gummiabzieher vom Fenster ab.

Sie setzen dabei den Abzieher links (als Linkshänder rechts) am Fensterrand an und ziehen ihn waagerecht grade über das Fenster. Anschließend wischen Sie die Gummilippe mit dem Tuch ab. Dann setzen Sie am Fenster etwas tiefer an und fahren mit der Arbeit fort.

Am Ende bearbeiten Sie die Ränder wieder mit dem Tuch nach.

Gut zu wissen

Gerade bei dieser Methode ist die Gefahr, Streifen zu produzieren, am größten. Das passiert dann, wenn Sie mit dem Abzieher nicht genau genug arbeiten und zwischen zwei Bereichen, die Sie abgezogen haben, noch ein kleiner nasser Bereich übrig geblieben ist. Eine zweite Gefahr für Streifen liegt darin, dass die Gummilippe nicht abgetrocknet wurde und deshalb an den Rändern der Lippe sich Feuchtigkeit auf den oberen Bereich des Fensters, den Sie bereits abgezogen haben, absetzt.

Fenster putzen mit dem Fensterleder

Bei dieser Variante brauchen Sie am wenigsten Material. Hier reicht:

  • Ein Fensterleder
  • Ein Reiniger
  • Ein Eimer mit Wasser

Füllen Sie den Reiniger in das Wasser. Lassen Sie das Leder sich gut mit Wasser vollsaugen. Anschließend wringen Sie das Fensterleder aus und reinigen damit das Glas. Anschließend spülen Sie das Fensterleder im Wasser wieder aus und wringen es jetzt sehr gründlich aus. Mit dem Fensterleder nehmen Sie nun das noch auf der Scheibe vorhandene Wasser auf. Wenn Sie nun das Leder erneut ausgewaschen und wieder ausgewrungen haben, können Sie den Rand und die Rahmen reinigen.

Diese Variante ist die Anstrengendste, da Sie hier das komplette Fenster mit der Hand bearbeiten müssen.

Fazit

Kaum eine Arbeit im Haushalt ist so leicht in der Theorie und dann in der Praxis doch so schwierig wie streifenfreies Putzen der Fenster. Die leichteste Möglichkeit ist dabei sicherlich die Arbeit mit dem Akku-Fensterreiniger.

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